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5 Fragen an Weinheimer Familien

1. Wie habt Ihr die Zeit des Lockdowns verbracht?

Ehrlich gesagt waren wir schon erstmal ein wenig in Schockstarre, nachdem mir auch durch die Polizei meine Arbeit untersagt wurde (ich arbeite als Kosmetikerin und Nageldesignerin).  Danach haben wir es uns zuhause so gemütlich wie möglich gemacht. Mein Partner musste weiterhin zur Arbeit und außer Einkaufen und ein wenig Sport an der frischen Luft haben wir uns an die Kontakteinschränkungen gehalten.

2. Was war für Euch am schwierigsten zu organisieren, und an welcher Stelle hättet Ihr Euch mehr Unterstützung gewünscht?

Die schulischen Arbeiten und Hausaufgaben waren schon eine Herausforderung. Mit einem Kind im Gymnasium und dem anderen in der Grundschule war es für mich oft nicht leicht, beiden angemessen zu helfen und vor allem den Ansturm auf meinen Drucker (der dies nicht unbeschadet überstanden hat 🤣) zu bewältigen… Hätte mir mehr Info und Unterstützung seitens der Regierung gewünscht, die Ungewissheit wie es weitergeht, war sehr unbefriedigend.

3. Alles wie immer – und doch ganz anders. Was nehmt Ihr persönlich aus der Krise mit?

Das Leben hat sich ganz schnell geändert. Einerseits hat die Entschleunigung uns allen gut getan, wann hat man schon mal so viel Zeit zusammen verbracht?  Andererseits hat die Zwischenmenschlichkeit ganz schön gelitten, man geht verhaltener miteinander um, das Leichte und Unbeschwerte muss erst wieder erarbeitet werden. Ich hoffe, dass wir unsere Ängste über die Zukunft mit dem Virus ganz schnell überwinden.

4. Das vieldiskutierte, umfangreiche Konjunkturpaket soll Familien entlasten. Habt Ihr es schon in Eure Haushaltskasse eingeplant

Hmm einplanen… wenn es da ist, und der doch schon enge Gürtel etwas gelockert werden kann, gönnen wir uns alle einen riesengroßen Eisbecher..😂

5. Wir freuen uns am meisten darüber, dass …

… wir all unsere Freunde wiedersehen. Telefonieren oder FaceTime ist nicht dasselbe wie jemanden live zu sehen! Auf Normalität und dass man langsam wieder Dinge unternehmen kann, die einem doch fehlen, wenn sie plötzlich nicht mehr da sind.

Lieben Dank an Lisa Hilbert und ihre Familie 

Senior-Praktikantin

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