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5 Fragen an Weinheimer Familien

1. Wie habt Ihr die Zeit des Lockdowns verbracht?

Jim hat viel Zeit damit verbracht, das Badezimmer zu renovieren, dabei hat das Home Office mit entsprechendem Entfall der täglichen Pendelei ihm mehr Zeit als üblich geschenkt. Sierra hat größere Aufräumaktionen in ihrem Zimmer gestartet und viel dekoriert; das Zimmer hat sich komplett verändert! Dazu hat sie viel gezeichnet und kreiert. Sie hat auch angefangen zu kochen. Allegra hat mindestens drei neue Haarkreationen pro Tag erfunden und jede Menge Fitness getrieben. Ich habe eine komplette Kollektion geschneidert, aus Altes was Neues entworfen. Und überhaupt viel mehr Projekte als sonst mit meinen Girls gemacht.

2. Was war für Euch am schwierigsten zu organisieren, und an welcher Stelle hättet Ihr Euch mehr Unterstützung gewünscht?

Ich hätte deutlich mehr Klarheit, Unterstützung und Elan von der Schule erwartet. Während Kinder von Bekannten von einem Tag auf den nächsten in der Schule per Videokonferenz deren Bildung fortgesetzt haben, hat unsere Schule wochenlang nur rumgeeiert, um anschließend sechs Wochen lang Hausaufgaben einfach über den Zaun geworfen zu bekommen, die weder kontrolliert noch benotet wurden.
Dabei muss ich aber ein großes Lob für das Engagement des Elternbeirats aussprechen.

3. Alles wie immer – und doch ganz anders. Was nehmt Ihr persönlich aus der Krise mit?

Ich nehme die Hoffnung mit, dass die Welt sich dadurch zum Besseren verändert hat. Vielleicht haben wir doch alle etwas gelernt. Ich hoffe auch, dass Jim in Zukunft deutlich mehr Home Office machen darf, denn das war vor Corona kaum möglich.

4. Das vieldiskutierte, umfangreiche Konjunkturpaket soll Familien entlasten. Habt Ihr es schon in Eure Haushaltskasse eingeplant

Leider wird das Paket für uns auf einer Netto Null rauslaufen…

5. Wir freuen uns am meisten darüber, dass …

Jim freut sich, dass das Bad fertig geworden ist, und wieder ins Ausland fahren zu können. Und ich freue mich auf eine Impfung, auf mehr Flexibilität und Empathie unter den Menschen. Ich freue mich auch sehr auf das Verreisen, auf einige Menschen wieder umarmen und küssen zu dürfen. Und ganz ehrlich, freue ich mich auf einen Tag ganz alleine!

Lieben Dank an Almendra Ximello und ihre Familie 

Senior-Praktikantin

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