Ist die Zukunft virtuell?

Die zunehmende Digitalisierung verändert unseren Alltag mehr und mehr. Dies betrifft tatsächlich alle Bereiche des Lebens. Die Freizeitgestaltung findet zunehmend im Internet statt, mit digitaler Unterhaltungstechnik und Videospielen. Das Homeoffice ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Arbeitswelt. Und auch unser Einkaufsverhalten wandelt sich immer weiter, was am steigenden Onlinehandel deutlich messbar ist. Alle diese Veränderungen haben in den letzten 20 Jahren stattgefunden. Was bringt die Zukunft noch?

Onlineshopping – der Trend ist nicht mehr aufzuhalten

Ein extrem schneller Trend hat innerhalb von kurzer Zeit die gesamte Handelsbranche erschüttert. Das ist die Entwicklung hin zum Onlineshopping. Für Verbraucher liegen die Vorteile klar auf der Hand. Die Ware kommt bis zur Haustür und ist oftmals sogar günstiger als bei einem Händler vor Ort. Nicht nur bedingt durch die Corona-Pandemie gewinnt der Onlinehandel immer mehr an Bedeutung. Diese Entwicklung ist seit vielen Jahren unaufhaltsam. Nicht ohne Grund ist Amazon quasi aus dem Nichts zum weltweit wertvollsten Unternehmen aufgestiegen.

Für Städte bringt dies auch Probleme mit sich. Viele größere wie kleinere Orte kämpfen mit dem Sterben der klassischen Einzelhändler. Die vor einigen Jahren belebten und begehrten Fußgängerzonen in den Innenstädten verweisen zusehends. Städte müssen sich deshalb bemühen, neue Konzepte für eine strategische Neuausrichtung zu finden. Am Beispiel der Weinheimer Zukunftswerkstatt wird deutlich, wie dringend dieses Thema ist.

 

In Zukunft ist es fast sicher, dass wir noch viel mehr im Internet einkaufen. Mit Smarthome und intelligenten Systemen wird es außerdem bald Realität sein, dass unser Kühlschrank die Milch selbstständig nachbestellt, wenn sich diese dem Ende neigt.

Dienstleistungen, Bezahlen und Arbeitsplatz – alles wandert in die Cloud

Die Welt wird immer digitaler. Dementsprechend richten sich auch die Dienstleistungen danach aus. Die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen steigt, während handwerkliche Arbeiten immer weniger wichtig werden. Wer beispielsweise nur noch im Homeoffice arbeitet, der benötigt seltener eine Autoreparatur oder schafft ein Fahrzeug eventuell komplett ab. Selbst Verwaltungen setzen mittlerweile auf Onlineveranstaltungen. So fand der Neujahrsempfang in Weinheim 2021 Online statt, was aber auch an der Corona-Pandemie lag.

Am Beispiel Homeoffice zeigt sich außerdem, wie sich die Arbeitswelt verändert. Statistiken sagen bereits jetzt voraus, dass demnächst jedes fünfte Büro nicht mehr gebraucht wird. Die Arbeitsplätze sind einfach in die Eigenheime der Mitarbeiter gewandert. Durch schnelles Internet können auch immer komplexere Arbeiten von zu Hause aus durchgeführt werden. Virtual und Augmented Reality sind zwei weitere Technologien, die für ein Wachstum digitaler Arbeitsplätze sorgen werden.

Selbst das Bezahlen wird digital. Die Abkehr vom Bargeld hat mit Kredit- und EC-Karte längst begonnen. Kryptowährungen wie Bitcoin sind der nächste Schritt. Der Zugang zu diesen digitalen Währungen gelingt, wie sollte es anders sein, ebenfalls über das Internet. Hier dienen Kryptobörsen wie Bitvavo als Zugang. Bitvavo ist sowohl Börse als auch digital Wallet. Das bedeutet, dass es über die Plattform möglich ist, Bitcoin preiswert zu kaufen und Zahlungen in Bitcoin sowie anderen Kryptowährungen zu empfangen oder zu senden. Somit wird für den Einstieg in die digitale Welt der Kryptowährungen keine andere Anwendung benötigt.

Der Kauf von Bitcoin funktioniert mit wenigen Schritten. Über klassische Bezahlmethoden wie Kreditkarten oder das Onlinebanking ist es möglich, das Konto auf Bitvavo aufzuladen. Damit können dann Bitcoin und andere Kryptowährungen gegen niedrige
Transaktionsgebühren, die maximal 0,25 Prozent betragen, gekauft werden. Hilfreich ist es, vor dem Kauf den aktuellen Bitcoin Kurs zu überprüfen. Dieser ist in Echtzeit ebenfalls auf Bitvavo sichtbar.

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