Studium finanzieren: Zwischen Bafög und Escort Service

Etwa die Hälfte aller Schulabgänger entscheiden sich nach der Schule für die Aufnahme eines Studiums. Die Quote der Studienanfänger lag zu Beginn des vergangenen Studienjahres bei über 50 Prozent. Sie steigt seit Jahren, was zu vollen Hörsälen und Nachwuchssorgen im Handwerk führt. Dort fehlt es an Auszubildenden.
Das Studium bietet die Möglichkeit, nach Abschluss mit einem gut dotierten Arbeitsvertrag gutes Geld zu verdienen. Auf dem langen Weg dorthin mangelt es Studierenden jedoch meist an ausreichend Geld im Portmonee. Welche Möglichkeiten bieten sich für die Finanzierung des Studiums an?

Steigende finanzielle Last
Die Bildung ist für junge Leute wichtiger denn je. Zu verzeichnen ist eine steigende Bereitschaft, mehr Zeit und Geld in die eigene Ausbildung zu investieren. Eine gewöhnliche Ausbildung im Handwerk beträgt in der Regel knapp drei Jahre. In dieser Zeit wird bereits eine Ausbildungsvergütung gezahlt. Bis zum Abschluss eines Studiums an einer deutschen Hochschule vergehen mehrere Jahre. Wird ein Master-Studiengang an einer Fernuniversität oder in einer Stadt absolviert, sind weitere Jahre erforderlich. In dieser Zeit verdienen Studenten kein Geld.
In Deutschland müssen Studenten keine Studiengebühren zahlen. Dennoch summieren sich die Kosten, etwa für den Semesterbeitrag an der Hochschule. Hinzu kommen die Kosten für eine Unterkunft sowie für die Lebenshaltung. Nach Auskunft des Deutschen Studentenwerkes kostet ein Studium zwischen 36.000 und 75.000 Euro. Angesichts steigender Mieten in Großstädten und der Inflation ist eine steigende finanzielle Last für Studenten in Deutschland zu verzeichnen. Mit kreativen und außergewöhnlichen Mitteln verdienen Studenten Geld für die Finanzierung des Studiums.

Mit dem Escort Service Studium finanzieren

Professionelle Begleitagenturen wie der bundesweit tätige Anbieter Oneandonly Escortservice vermittelt Frauen und Männer an Auftraggeber. Sie verbringen gegen die Zahlung eines Entgelts eine fest vereinbarte Zeit mit dem Auftraggeber. Anders als in der Gesellschaft oftmals vermutet, ist die Arbeit bei einer Begleitagentur nicht mit der Sexarbeit gleichzusetzen. Immer mehr junge Studenten finanzieren ihre Ausbildung mit einer Tätigkeit bei einem Escort Service. Das gezahlte Honorar ist hoch und ermöglicht einen sorgenfreien Lebensstil.
Die Tätigkeitsfelder einer Dame im Escort ist sehr abwechslungsreich. Ihre Dienstleistung reicht von der Begleitung zu formellen Anlässen wie einem Geschäftsessen oder einem Ball. Selbst gemeinsame Wochenenden im Urlaub sind möglich. In Deutschland steigt die Zahl der Singlehaushalte seit Jahren an. Gegen die Einsamkeit und Tristesse im Alltag greifen die Singles auf die kompetente und seriöse Vermittlung einer Begleitagentur zurück. Studentinnen, die einer Tätigkeit im Escort nachgehen, sind zur Angabe ihre Einkünfte beim Finanzamt verpflichtet. In den meisten Fällen sind sie als Selbstständige tätig und können den Umfang ihrer Arbeit zur Finanzierung des Studiums selbst festlegen.

Die staatliche Hilfe
Mit einem Studium investieren junge Menschen in ihre Zukunft. Das honoriert der Staat und bietet staatliche Unterstützungsleistungen an. Fördergeld nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist die am häufigsten vermittelte Möglichkeit, Geld vom Staat während der Zeit des Studiums zu erhalten. Das Angebot richtet sich an alle Studierenden, unabhängig von der eigenen finanziellen Situation und den finanziellen Möglichkeiten der Eltern.
Wesentlicher Vorteil des BAföG ist die teilweise Befreiung von der Rückzahlung. Lediglich die Hälfte der ausgezahlten Fördergelder müssen junge Menschen nach Abschluss des Studiums an den Staat zurückzahlen. Die andere Hälfte besteht aus einem zinslosen Darlehn mit einer bequemen und langfristigen Rückzahlungsoption. Angst vor einer Überschuldung ist nicht angebracht. Die maximale Schuldenhöhe ist auf eine Summe von 10.000 Euro begrenzt. Erst wenn nach dem Studium ein bestimmtes Gehaltsgefüge erreicht wird, ist der zinslose Kredit zurückzuzahlen.

Mit dem Kredit zum Studium
In bestimmten Fällen reichen die staatlichen Fördergelder nicht aus. Möglicherweise besteht auch kein Anspruch auf Zahlungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz. In diesen Fällen sind Alternativen zur Finanzierung erforderlich. Eine Option besteht darin, einen Studienkredit bis zum Ende der akademischen Ausbildung zu nutzen.
Bevor ein Studienkredit in Anspruch genommen wird, ist eine kompetente Beratung wichtig. Studierende sollten in jedem Fall mehrere Angebote in Betracht ziehen. Informationen zu vertrauenswürdigen Anbietern für einen Studienkredit bieten Beratungsagenturen oder ASta (Allgemeiner Studierendenausschuss) vor Ort. Die Alternative zum Studienkredit von einer Bank könnte ein zinsgünstiger Kredit von einer Stiftung sein.

Arbeiten neben dem Studium

Finanzielle Sicherheit während des Studiums bietet die Aufnahme einer Nebentätigkeit. Etwa zwei Drittel aller Studenten arbeitet neben dem Studium und bezahlt mit dem Einkommen die Miete oder das nächste Einkaufserlebnis in der Stadt. Die Art und den Umfang der Tätigkeit können Studierende frei bestimmen. Nehmen sie daneben Fördergelder in Anspruch, sind bestimmte Einkommensfristen einzuhalten.
Mehr als 20 Stunden pro Woche darf kein Student arbeiten. Wird diese Grenze während des Studiums überschritten, gelten sie als reguläre Arbeitnehmer. In diesem Fall würden sie ihren Status als Student verlieren. Das gilt auch für Werkstudenten. Das Einkommen ist zu versteuern. Unter Umständen können Studierende bei einer Steuererklärung mit einer Rückzahlung rechnen. Ob eine Steuererstattung erwartbar ist, hängt nicht nur vom Einkommen ab. Entscheidend dafür ist die Höhe der Werbungskosten sowie der außergewöhnlichen Belastungen, die in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Mit einem Steuerprogramm für den Computer erledigen Studenten ihre Steuererklärung schnell und einfach vom Daheim.

Die Alternative Ausbildung
In den letzten Jahren hat die duale Ausbildung an Attraktivität verloren. Dabei bietet sich mit der dualen Ausbildung eine Möglichkeit, schon während der Ausbildungszeit Geld zu verdienen. Der Fachkräftemangel in immer mehr Berufen sichert zudem ausgezeichnete Berufschancen nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung.
Die Höhe der Ausbildungsvergütung variiert. In manchen Berufsfeldern erhalten Auszubildende bereits im ersten Ausbildungsjahr bis zu 1.000 Euro monatlich. Fleißige Lehrlinge können die Ausbildungszeit verkürzen und auf diesem Weg noch früher in den Beruf einsteigen. Zudem wird die Ausbildungszeit als Wartezeit für ein Studium angerechnet, falls im Anschluss der Wunsch nach einem Studium groß ist.

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