Virtual Reality: Eine schöne neue Welt?

Eine Revolution erwarten Technikbegeisterte durch die sogenannte „Virtual Reality“ (VR). Sie wird, darüber ist sich die Wissenschaft einig, die menschliche Interaktion nachhaltig verändern. Man verspricht sich ungeahntes Potenzial nicht nur für die Kommunikation, sondern auch für Bildung und Forschung. Doch wie funktioniert „Virtual Reality“ eigentlich und wie wird sie aussehen, unsere Zukunft in der künstlichen Wirklichkeit?

Aufregende Erlebnisse im virtuellen Casino

Einen Vorgeschmack auf die neue Wirklichkeit bieten Online-Casinos wie das Schweizer Casino 777. Sie ermöglichen ihren Spielern schon heute einen virtuellen Casino-Besuch. Unter www.casino777.ch werden neben zahlreichen vollautomatischen Spielen und Slots auch Spiele mit Live-Dealern angeboten. Dank moderner Technik können Spieler mit den Croupiers und Dealern interagieren. Damit wird der Casino-Besuch zu einem aufregenden Erlebnis. Mit der richtigen Ausstattung wie einem schnellen Rechner und einer VR-Brille kann man künftig die Casino-Lobby betreten, sich durch die einzelnen Spielsäle bewegen, anderen Spielern über die Schulter schauen und sich an einen Spieltisch setzen.

Eine VR-Brille macht die virtuelle Welt erlebbar

Um in die künstliche Welt einzutauchen, benötigt man die entsprechende Hardware. Das sind in erster Linie ein schneller Rechner und eine VR-Brille. Bis vor kurzem waren das sehr kostspielige Komponenten. Mittlerweile werden die Rechner immer schneller und auch VR-Brillen sind durchaus erschwinglich. Sie sehen aus wie überdimensionierte Taucherbrillen und erzeugen über spezielle Linsen ein dreidimensionales Bild. Durch Tracking werden die eigenen Bewegungen verfolgt und so der Eindruck vermittelt, man befände sich tatsächlich in der vorgespielten Welt. Hochwertige Brillen unterstützen sämtliche Bewegungsrichtungen, sodass man sich im Raum frei bewegen kann. Ein Controller ermöglicht die Interaktion mit Gegenständen und Schaltflächen.

Die virtuelle Zukunft hat auch Nachteile

Forscher erwarten, dass sich in Zukunft Millionen von Menschen in einer virtuellen Welt begegnen können. Sie werden sich unabhängig von Hautfarbe, Alter und Herkunft ohne Sprachbarrieren unterhalten und austauschen. Egal ob man fremde Länder und Kulturen kennenlernen oder den Mount Everest besteigen möchte, Hard- und Software erschaffen die gewünschte Wirklichkeit. Auch die Reise in die Vergangenheit, das Treffen mit längst untergegangenen Zivilisationen oder der Flug zu fernen Planeten wird möglich. Allerdings birgt diese künstliche Welt die Gefahr der Isolation. Wer zu oft in eine virtuelle Welt abtaucht, entzieht sich der realen Wirklichkeit. Ängste und Hemmschwellen können abgebaut und damit in der Realität zur Gefahr werden.

Fortschritt ohne Grenzen

Aufzuhalten ist Fortschritt nicht. Die Digitalisierung hat unseren Alltag schon jetzt nachhaltig verändert und wird auch die Zukunft bestimmen. Die Autos der Zukunft werden keine Fahrer mehr brauchen, Roboter produzieren alle benötigten Güter, übernehmen unsere medizinische Versorgung und Pflege. Und die Menschen werden von unzähligen Computern umgeben sein, die sie mit ihren Gedanken steuern können. Der technische Fortschritt kennt keine Grenzen. Wie gut die Gesellschaft mit der schönen neuen Welt zurechtkommt, ob der Fortschritt allen oder nur einigen nützt, hängt im Wesentlichen von der Entwicklung unseres Bildungssystems ab. Für die Bildung der Zukunft ist die virtuelle Realität wie geschaffen. In der Aus- und Weiterbildung etwa von Piloten und Ärzten kommen die virtuellen Welten mit großem Erfolg schon jetzt zum Einsatz. Die Schulen hinken aber wieder einmal hinterher. Dort hat digitales Lernen mit dem Einzug von Tablets gerade erst begonnen.

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